Merle Hillmer | Sopran | Master künstlerisch-pädagogisch
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vor mich hin, seit ich denken kann. Es war schon lange mein Traum, einmal solistisch gefragt zu sein und eventuell später in professionellen Ensembles mitsingen zu dürfen. Ich möchte meine Stimme so gut wie möglich kennenlernen und mich auch persönlich weiterentwickeln in einem sehr künstlerischen und fordernden Studium.
Den Pädagogikanteil finde ich spannend, weil es mir Spaß macht, mit den unterschiedlichsten Menschen und Stimmen zusammenzuarbeiten und weil es schön ist, Teil eines ganzheitlichen Gesangsunterrichtes zu seinen, der den Schüler:innen gut tut und aus dem sie gestärkt herausgehen.Am Ende meines Studiums erhoffe ich mir, solistisch gut vernetzt zu sein und mich vor allem zu trauen, selbstbewusst mit meiner Stimme und Person umzugehen und damit an Menschen heranzutreten. Ich hoffe, mit einem bunten Mix von Singen, Unterrichten und Dirigieren als Künstlerin meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können und trotzdem glücklich mit den Projekten zu sein, die ich mache.
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der Kleinstadt Uelzen, vielen nur bekannt durch den weltberühmten Hundertwasserbahnhof.
Früher dachte ich immer, da ist nichts los und ich möchte möglichst in eine große Stadt (Leipzig...?) ziehen, heute finde ich es dort sehr gemütlich.Gesungen habe ich schon von klein auf, allerdings wenig solistisch, sondern mehr in Kinder- und Schulchören und später in der Stadtkantorei, die mich dann zum Orgelspiel und schließlich zum Kirchenmusikstudium geführt hat.
Es hat mich also nur auf Umwegen zum Gesangsstudium gebracht, mir aber viele Grundlagen gelegt und da bin ich sehr dankbar für.
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steckt etwas Besonderes. Allerdings war es vielleicht mein erster großer Solo-Moment, als ich in einem Jubiläumskonzert 2019 ein Duett mit der Sängerin Alice Ungerer singen durfte und da mein Wunsch bestärkt wurde, nach dem Kirchenmusikstudium Gesang zu studieren. Auf dass noch viele solche Momente kommen werden.